FREYLINGER-KOERBLER Monika

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Das Steinhaus von Günther Domenig
Am Donnerstag den 30.06 haben die Klassen 5c und 5a das Steinhaus des bekannten Architekten Günther Domenig besucht. Nach der Anreise mit dem Zug zum Ossiachersee und ein paar Metern zu Fuß konnten wir den Bau auf einem privaten Ufergrundstück in all seiner Schönheit und Extravaganz betrachten. Die interessante und aufschlussreiche Führung durch Gordana Brandner-Gruber ließ uns bei genauerem Hinsehen vieles erkennen und verstehen. Die verschiedenen Landschaften und ihre Charakteristika haben Domenig inspiriert und ihm zu diesem weniger auf Funktion ausgerichteten, sondern vielmehr künstlerischen Bauwerk verleitet. So entstand sein gebautes ICH. Das imposante und verwinkelt geformte Haus mit den unsymmetrischen Räumen und verschiedenen Baumaterialien machte einen nachhaltigen Eindruck auf uns. Besonders schön zu sehen war die Liebe zum Detail. Der Architekt wollte Berglandschaften, Hügel und Felsen in seinem Bau widerspiegeln, ein Gebirge also, dessen Steinbrocken ins Tal rollen.

Man kann sagen, dass der Ausflug lehrreich, spannend und schön zugleich war und es sich auf jeden Fall lohnt, das Steinhaus einmal zu besuchen!

Organistation und Begleitung: Prof. Eva Stefan und Prof. Monika Freylinger-Körbler

Text verfasst von: Mara Schuster und Lena Petric, Monika Freylinger-Körbler

13. 03. 2022

panta rhei!  

In Gruppen der ersten Klassen wurde in TTW (Technisches und Textiles Werken) die Gewinnung und Nutzung des elektrischen Stromes thematisiert. Die Schülerinnen und Schüler konnten anhand von selbst gezeichneten Schaltplänen verschiedene Stromkreise und Schaltungen aufbauen und dadurch unterschiedliche Elemente des elektrischen Stromkreises kennenlernen. Neben den Grundbestandteilen (Quelle, Leiter und Verbraucher) testeten sie Widerstände, Transistoren, Schalter, Summer und bauten unter anderem eine Alarmanlage auf. Außerdem produzierten sie einen Kurzschluss und konnten so anhand der praktischen Übung die direkte Auswirkung (Hitzeentwicklung) eines solchen testen. In Gruppen der zweiten Klassen wurde darauf aufbauend die Funktionsweise von LED-Lämpchen erläutert und praktisch in Form einer Lötübung (Smileys) umgesetzt.  

Am 6. und am 7.Juli 2021 verbrachten wir (5C) unsere zwei Alternativtage gemeinsam im Rahmen des BE-Unterrichtes mit dem Projekt „Mit System“. Dabei ging es um die Umsetzung einer Malerei auf zwei großformatigen Holztafeln. Zwei gelbe Rohre sollten von verschieden breiten Schläuchen umschlungen werden. Wir begannen damit, unsere - schon am Freitag davor - angefertigten Skizzen auf die weißen großen Platten zu übertragen. JedeR hatte einen eigenen Bereich zu gestalten, wobei es darauf ankam, die gemeinsamen Schnittstellen der Rohre und Schläuche festzulegen und beizubehalten, sodass sich ein nahtloser Übergang ergab. Danach sollten sowohl die Rohre als auch die Schläuche mit verschiedenen Farben gestaltet und schön plastisch ausgearbeitet werden. Also tönten wir die jeweiligen Acrylfarben mit weiß bzw. schwarz ab und wurden zur Mitte hin immer heller, um diesen Effekt zu erzielen. Nach der Ausarbeitung zogen wir die Konturen (Umrisslinien) mit schwarzem Edding nach und malten den Hintergrund mit der Farbe Bordeaux aus. Mit Musik im Hintergrund und reichlich Essen fiel uns das nicht schwer! Wir hatten alle viel Spaß!

Die Arbeiten werden im Stiegenhaus der Schule ausgestellt. 

Julia Arnold, Ina Melcher, Emily Karl, Leonie Reichmann, Lena Katholnig

Am Mittwoch, den 5. Mai 2021, besuchte die Gruppe A der 3B die Ausstellung: Mapping the Unseen im Kunstraum Villach. Diese Schau zeigt Ergebnisse eines künstlerischen Forschungsprojektes der Universität Klagenfurt, das in vier Ländern durchgeführt wird: Kroatien, Iran, Bangladesch und Österreich. Es handelt sich um künstlerische Interventionen zu unsichtbaren, verborgenen Themen - Themen, die in der Mainstream-Gesellschaft nicht gezeigt und öffentlich diskutiert werden.

Ungesehenes sichtbar machen, Unausgesprochenes benennen: noch immer gibt es Themen, die man in der Gesellschaft nicht sehen und noch weniger darüber sprechen will. Was das sein kann, erforscht die Schauspielerin, Regisseurin und Psychologin Katrin Ackerl Konstantin mit künstlerischen Mitteln und steht damit am Schnittpunkt zwischen Wissenschaft und Kunst. Als künstlerische Partnerin greift Mana Mira aus dem Iran das Thema „Discrimination” auf. Die entstandenen Arbeiten kreisen weitgehend um das Thema Diskriminierung von Frauen und Mädchen. Die beiden Wissenschaftlerinnen/Künstlerinnen stellten das Projekt – in Teilen bilingual (englisch) - vor und zeigten den Schülerinnen und Schüler mehrere Gemälde. Darauf folgte eine programmatische, visuelle und diskursive Auseinandersetzung mit dem Thema. Angesprochen wurde der ungleiche Stellenwert der Mädchen und Frauen im Iran und ihre daraus resultierenden Benachteiligungen. Im Anschluss wurden Formen der Diskriminierung in unserem Kulturraum erörtert.

Der Besuch der Ausstellung erfolgte unter Einhaltung aller Corona bedingten, aktuellen Hygienemaßnahmen (negatives Testergebnis aller Beteiligten, Abstandspflicht, Tragen von Masken, Klein(st)gruppen in den Ausstellungsräumen).

28. 03. 2021

friday sketches

Als Freitagsklasse befindet sich die 5C im Fach Bildnerische Erziehung seit Anfang November im Distance Learning.

Um die fehlende Bereitstellung der fachlichen Schulumgebung (Materialien und Geräte) nicht zu einem Nachteil werden zu lassen, beschlossen wir aus der Not eine Tugend zu machen: Die Schülerinnen und Schüler suchten sich Gegenstände aus ihrem unmittelbaren Umfeld und setzten sie nach einer zündenden Bildidee in einen völlig neuen Kontext.

Inspiriert von Christoph Niemanns sunday sketches entstanden so lustvolle und kreative Kombinationen, die sowohl zeichnerisch als auch malerisch zu witzigen Blickfängen umgesetzt wurden. 

Planasch_Tara_x.jpg

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Winkler_Hannah_x.jpg

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