Sandra Rabitsch

Sandra Rabitsch

Ein Team aus Italienisch- und Französischlehrerinnen gestaltete am 17.11.2021 einen Fremdsprachentag, um den Lernenden die Sprachen näherzubringen und ihnen die Entscheidung, welchen Zweig sie im nächsten Schuljahr besuchen wollen, etwas zu erleichtern.

In jeweils einer Doppelstunde Italienisch bzw. Französisch haben sich die Kinder nicht nur in der Fremdsprache vorgestellt, sondern auch gezählt, italienische und französische Lieder gehört bzw. das ein oder andere über „Land und Leute“ erfahren.

Die Schnupperstunden in den zweiten Klassen haben den Schülerinnen und uns wieder sehr viel Freude bereitet und wir würden uns freuen, nächstes Schuljahr viele Lernende im Italienisch- bzw. Französischunterricht begrüßen zu können.

In den „Lebensraum Schule Stunden“ haben alle Schülerinnen und Schüler der 2F ein Kuvert und eine Karte liebevoll gestaltet und sich für einen Mitschüler bzw. eine Mitschülerin eine gute Tat überlegt. In dieser herausfordernden Zeit freuen sich die Schülerinnen und Schüler nun besonders, dass jeden Tag jemand anders ein Kuvert öffnen und einen kleinen Gefallen eines Mitschülers/einer Mitschülerin entdecken darf.

Außerdem hat sich die 2F die Frage gestellt, ob Grammatikunterricht auch Spaß machen kann.
Im Deutschunterricht wurden Papierhüte gefaltet und so konnten die Schülerinnen und Schüler ganz schnell feststellen, dass es verschiedene Möglichkeiten beim Formulieren von Anleitungen gibt. Ganz nebenbei wurden auch die Unterschiede zwischen Aktiv und Passiv erkannt und schon konnte mit dem Erlernen des neuen Grammatikkapitels begonnen werden.

 

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13. 06. 2021

Wir sagen es euch

Auch in diesem herausfordernden Schuljahr ließen es sich die Schülerinnen und Schüler des Peraugymnasiums nicht nehmen, die Tradition aufrechtzuerhalten und unsere Schule beim Jugendredewettbewerb zu vertreten.

Reden werden geschrieben, um vor Publikum gehalten zu werden. Zuhörer/innen gab es natürlich auch heuer, allerdings saßen diese nicht vor unseren Rednerinnen und Rednern, sondern vor ihren Bildschirmen.
In der Kategorie „Klassische Rede“ traten Jasmin Scherr und Vasilije Milojevic aus der 6A an. Jasmin beschäftigte sich mit dem Phänomen, dass die Zeit zwar immer gleich schnell vergeht, unser Empfinden aber je nach Situation ein anderes ist und wir Menschen dazu neigen, in immer kürzerer Zeit immer mehr zu wollen. Vasilije sprach über die Macht der Lügen – er setzte sich auf tiefgründige, aber auch sehr humorvolle Art und Weise mit diesem Thema auseinander und brachte seine Zuhörer/innen sicherlich nicht nur zum Nachdenken, sondern auch zum Schmunzeln.
In der Kategorie „Sprachrohr“ traten Bearzi Rebecca (6A), Wagner Victoria (7C) und Anna Zimmermann (7C) an. „Herz über Kopf?“ – so lautet der Titel ihrer Inszenierung, in der sie sich mit den Trauerphasen beschäftigen, die jeder Mensch durchlebt, nachdem man einen schweren Schicksalsschlag erleiden musste.

Jasmin und Vasilije belegten beim Landesjugendredewettbewerb den dritten Platz. Rebecca, Victoria und Anna erreichten den ersten Platz und durften aus diesem Grund sogar am Bundesredewettbewerb teilnehmen.

Ich freue mich sehr über das Interesse, die Teilnahme und die tollen Erfolge, die unsere Schüler/innen erreichen konnten und freue mich bereits jetzt auf viele talentierte und motivierte Rednerinnen und Redner in den kommenden Schuljahren.MicrosoftTeams-image_10.jpgMicrosoftTeams-image_11.jpgMicrosoftTeams-image_12.jpg

 

 

Was sollen wir im Wald schon finden? Wer entsorgt seinen Abfall im Wald? Glaubt ihr, dass wir viel Müll finden werden?

Als sich die Schülerinnen und Schüler der 1F am Montag, den 17.05.2021, gemeinsam mit Herrn Prof. Gfreiner und Frau Prof. Rabitsch auf den Weg in ein Waldstück neben der Maria Gailer Straße zur sogenannten „Flurreinigungsaktion 2021“ machten, stellten sie sich all diese Fragen. Einige Stunden und viele vollgepackte Müllsäcke später konnten diese Fragen mühelos beantwortet werden.

Von kleinen und großen Plastikteilen, Gläsern, Flaschen, Kanistern und Zigarettenstummeln bis hin zu Pölstern, Ziegeln, einem Fahrrad und Werkzeug konnte allerhand entdeckt werden. Bei so manchem Fund konnten weder die Schüler/innen noch die Lehrkräfte ihren Augen trauen – so reichten die Eindrücke von verwundert und erstaunt bis zu verärgert! Einstimmig wurde beschlossen, dass man es einfach nicht verstehen und nachvollziehen kann, warum man seinen Müll in der Natur entsorgt.

 

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