Sandra Rabitsch

Sandra Rabitsch

Am ersten Tag ging es in unsere schöne Landeshauptstadt KLAGENFURT. Vom Bahnhof aus gingen wir zur Trampolinhalle der Jumpworld.One. Dort konnten wir uns richtig austoben und unsere Trampolinfähigkeiten verbessern und perfektionieren. Nach einer Stunde purem Spaß und purer Anstrengung marschierten wir los in Richtung Strandbad am Wörthersee. Nach dieser schweißtreibenden Aktion tat das kühle Nass sehr gut und wir hatten sehr viel Spaß beim Rutschen, Springen oder einfach beim Schwimmen. Der erste Tag war ein voller Erfolg und zwei spannende Tage folgten.

Der zweite Erlebnistag führte uns auf die GERLITZEN. Wir fuhren mit der Kanzelbahn bis zur Mittelstation und gingen über einen Waldweg zur Pöllingerhütte. Dort legten wir eine kleine Pause ein, um etwas zu essen und zu trinken. Gut gestärkt wagten wir den Gipfelversuch. Es war wunderschön durch die schöne Berglandschaft zu wandern und wir unterhielten uns über spannende Themen. Am Gipfel angekommen freuten sich die Schülerinnen und Schüler über die Freizeit, in der sie mit ihren Freundinnen und Freunden die schöne Berglandschaft alleine erkunden und entdecken konnten. Manche ließen sich auch eine gute Suppe beim Gipfelhaus schmecken.

Der dritte Tag war das sogenannte „Grande Finale“. Wir fuhren mit unseren Rädern an den SILBERSEE. Dort veranstalteten wir mit Frau Professor Macher und Herrn Professor Marinello  Dodgeball- und „Ball über die Schnur“-Duelle. In den Pausen kühlten wir uns im Silbersee ab und hatten miteinander großen Spaß. Leider gewann ich mit meinem Team nicht, doch man merkte, dass sich alle Teams sehr bemühten. Am wichtigsten ist es, dass man Spaß gehabt und mitgemacht hat. Im Finale gewann das sagenhafte Team „FC Buxtehude SV“. Es war sehr lustig und ein toller Start in den Sommer.

Wir bedanken uns sehr herzlich bei Herrn Professor Marinello, Frau Professor Macher, Frau Professor Karnel-Machert und Frau Professor Rabitsch.

 

Artikel verfasst von Jakob Zwittnig, 2F

Die Seminarbäuerinnen aus Villachs Umgebung statteten uns, der 2f, am 23.05.2022 einen Besuch in der Schule ab. Sie vermittelten sehr viel Wissen über heimische Nahrungsmittel, über deren Herkunft und Verarbeitung und auch sonstig Wissenswertes über die Vorteile einer ausgewogenen Ernährung.

Eingangs gaben sie uns einen Einblick in die Herkunft heimischer Naturprodukte, deren Gewinnung und Nutzung. Es war faszinierend, den Beschreibungen des Wegs eines kleinen Samens zu einer ausgewachsenen Pflanze und zu einer schmackhaften Speise auf unseren Tellern zu folgen. Auf einer Weltkarte wurde uns gezeigt, woher wir eigentlich unsere Nahrungsmittel beziehen. Auch das war imposant und bedenklich zugleich – sind wir doch sehr auf den Import aus weit entfernten Ländern – insbesondere China - angewiesen.

Die mit modischen Kochschürzen gekleideten Damen teilten uns in zwei Gruppen und gemeinsam wurde auch gekocht. In meiner Gruppe wurden eine Kohlrabisuppe, Salat mit Dressing, das wir selbst hergestellt haben, und als Nachspeise Hirseauflauf mit Schlagobers und Erdbeeren zubereitet. In der anderen Gruppe gab es ebenfalls Gemüsesuppe, eine „Power-Bowl“ und ein Hirse-Dessert mit Erdbeeren.

Es war zwar grundsätzlich nicht so aufwendig die Speisen zu produzieren, dennoch mussten wir Arbeitsschritte und Zeitpläne und die Anweisungen genau einhalten. Wir haben arbeitsteilig gearbeitet – alleine hätte das keiner von uns in so kurzer Zeit schaffen können! Zwischendurch erhielten wir Informationen über traditionelle Kärntner Gerichte und gesunde Tipps für unseren Speiseplan daheim.

Den Abschluss des Nachmittags bildetet das gemeinsame Genießen der zubereiteten Speisen.

 

Artikel verfasst von Dabringer Felix, 2F

Am 02.05.2022 sammelte die 2F zusammen mit der Young Caritas am Rathausplatz Spenden für den guten Zweck. Diese Aktion nennt sich „Coffee to help“. 

„Coffee to help“ ist eine Spendenaktion für Kinder in Not. Zusammen mit der Young Caritas haben wir eine große Summe an Spenden erreicht und diese an das Land Uganda gesendet. Damit kann unsere Klasse den dort lebenden Kindern mit einer finanziellen Unterstützung helfen.

Ein Teil der Klasse ist mit Werbeplakaten durch die Stadt spaziert und hat den Leuten von unserer Aktion erzählt und die Leute darüber informiert, wohin das Geld gespendet wird.  Dies hat viele Menschen überzeugt, weshalb sie große Summen in unsere Spendenboxen eingeworfen haben.
Uns hat diese Aktion viel Spaß und Freude bereitet und wir sind mit einem zufriedenen Lächeln auf den Gesichtern zurück zur Schule gekehrt. Im Klassenraum wurde dann abgestimmt, in welches Land die Spendensumme gespendet werden soll. Unsere Wahl fiel auf Uganda.

Nach wenigen Tagen haben wir erfahren, wie hoch der Betrag ist, den wir gesammelt haben. Unsere Erwartungen wurden deutlich übertroffen. Die 2F und ihre Begleitlehrerinnen sind sehr stolz, so viel Geld gesammelt zu haben!
Dieser Tag war ein großer Spaß für uns und hat uns gezeigt, wie leicht wir etwas Gutes tun können. Danke an Frau Prof. Brandstätter und Rabitsch, dass sie uns begleitet haben.

Artikel verfasst von Golznig Laura und Kljucevic Ana

Im Deutschunterricht wurden alle Schülerinnen und Schüler der 2f auf die „Bühne“ gebeten, um ihre Geschichten und Illustrationen, die während eines Projekts entstanden sind, zu präsentieren. Unter dem Motto „Vorhang auf für Mister… und Miss…“ haben sich die Kinder selbst vorgestellt.
Die Schülerinnen und Schüler haben ihrer Kreativität freien Lauf gelassen und so sind lustige und unterhaltsame Geschichten, aber auch solche, bei denen man durchaus ein bisschen ins Grübeln kommt, entstanden.
Ausgestattet mit einem Projektplan startete die 2f in dieses kleine Abenteuer und die Schülerinnen und Schüler lösten die verschiedenen Aufgaben, die sie alleine oder zu zweit erledigen durften, mit großem Eifer. Im Zuge der Projektarbeit stellte sich heraus, dass die Schülerinnen und Schüler der 2f sowohl tolle Zuhörerinnen und Zuhörer als auch grandiose Erzählerinnen und Erzähler sind. Auch die iPads kamen zum Einsatz, die Geschichten mussten schließlich abgetippt werden.
Unter den Schülerinnen und Schülern der 2f befinden sich hervorragende Künstlerinnen und Künstler bzw. ganz tolle Illustratorinnen und Illustratoren. Überzeugt euch selbst!

 

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Ein Team aus Italienisch- und Französischlehrerinnen gestaltete am 17.11.2021 einen Fremdsprachentag, um den Lernenden die Sprachen näherzubringen und ihnen die Entscheidung, welchen Zweig sie im nächsten Schuljahr besuchen wollen, etwas zu erleichtern.

In jeweils einer Doppelstunde Italienisch bzw. Französisch haben sich die Kinder nicht nur in der Fremdsprache vorgestellt, sondern auch gezählt, italienische und französische Lieder gehört bzw. das ein oder andere über „Land und Leute“ erfahren.

Die Schnupperstunden in den zweiten Klassen haben den Schülerinnen und uns wieder sehr viel Freude bereitet und wir würden uns freuen, nächstes Schuljahr viele Lernende im Italienisch- bzw. Französischunterricht begrüßen zu können.

In den „Lebensraum Schule Stunden“ haben alle Schülerinnen und Schüler der 2F ein Kuvert und eine Karte liebevoll gestaltet und sich für einen Mitschüler bzw. eine Mitschülerin eine gute Tat überlegt. In dieser herausfordernden Zeit freuen sich die Schülerinnen und Schüler nun besonders, dass jeden Tag jemand anders ein Kuvert öffnen und einen kleinen Gefallen eines Mitschülers/einer Mitschülerin entdecken darf.

Außerdem hat sich die 2F die Frage gestellt, ob Grammatikunterricht auch Spaß machen kann.
Im Deutschunterricht wurden Papierhüte gefaltet und so konnten die Schülerinnen und Schüler ganz schnell feststellen, dass es verschiedene Möglichkeiten beim Formulieren von Anleitungen gibt. Ganz nebenbei wurden auch die Unterschiede zwischen Aktiv und Passiv erkannt und schon konnte mit dem Erlernen des neuen Grammatikkapitels begonnen werden.

 

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13. 06. 2021

Wir sagen es euch

Auch in diesem herausfordernden Schuljahr ließen es sich die Schülerinnen und Schüler des Peraugymnasiums nicht nehmen, die Tradition aufrechtzuerhalten und unsere Schule beim Jugendredewettbewerb zu vertreten.

Reden werden geschrieben, um vor Publikum gehalten zu werden. Zuhörer/innen gab es natürlich auch heuer, allerdings saßen diese nicht vor unseren Rednerinnen und Rednern, sondern vor ihren Bildschirmen.
In der Kategorie „Klassische Rede“ traten Jasmin Scherr und Vasilije Milojevic aus der 6A an. Jasmin beschäftigte sich mit dem Phänomen, dass die Zeit zwar immer gleich schnell vergeht, unser Empfinden aber je nach Situation ein anderes ist und wir Menschen dazu neigen, in immer kürzerer Zeit immer mehr zu wollen. Vasilije sprach über die Macht der Lügen – er setzte sich auf tiefgründige, aber auch sehr humorvolle Art und Weise mit diesem Thema auseinander und brachte seine Zuhörer/innen sicherlich nicht nur zum Nachdenken, sondern auch zum Schmunzeln.
In der Kategorie „Sprachrohr“ traten Bearzi Rebecca (6A), Wagner Victoria (7C) und Anna Zimmermann (7C) an. „Herz über Kopf?“ – so lautet der Titel ihrer Inszenierung, in der sie sich mit den Trauerphasen beschäftigen, die jeder Mensch durchlebt, nachdem man einen schweren Schicksalsschlag erleiden musste.

Jasmin und Vasilije belegten beim Landesjugendredewettbewerb den dritten Platz. Rebecca, Victoria und Anna erreichten den ersten Platz und durften aus diesem Grund sogar am Bundesredewettbewerb teilnehmen.

Ich freue mich sehr über das Interesse, die Teilnahme und die tollen Erfolge, die unsere Schüler/innen erreichen konnten und freue mich bereits jetzt auf viele talentierte und motivierte Rednerinnen und Redner in den kommenden Schuljahren.MicrosoftTeams-image_10.jpgMicrosoftTeams-image_11.jpgMicrosoftTeams-image_12.jpg

 

 

Was sollen wir im Wald schon finden? Wer entsorgt seinen Abfall im Wald? Glaubt ihr, dass wir viel Müll finden werden?

Als sich die Schülerinnen und Schüler der 1F am Montag, den 17.05.2021, gemeinsam mit Herrn Prof. Gfreiner und Frau Prof. Rabitsch auf den Weg in ein Waldstück neben der Maria Gailer Straße zur sogenannten „Flurreinigungsaktion 2021“ machten, stellten sie sich all diese Fragen. Einige Stunden und viele vollgepackte Müllsäcke später konnten diese Fragen mühelos beantwortet werden.

Von kleinen und großen Plastikteilen, Gläsern, Flaschen, Kanistern und Zigarettenstummeln bis hin zu Pölstern, Ziegeln, einem Fahrrad und Werkzeug konnte allerhand entdeckt werden. Bei so manchem Fund konnten weder die Schüler/innen noch die Lehrkräfte ihren Augen trauen – so reichten die Eindrücke von verwundert und erstaunt bis zu verärgert! Einstimmig wurde beschlossen, dass man es einfach nicht verstehen und nachvollziehen kann, warum man seinen Müll in der Natur entsorgt.

 

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